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Unsere Behindertenhilfe

Die Behindertenhilfe der St. Augustinus Gruppe ist mit ihren Angeboten in Krefeld, im Rhein-Kreis Neuss und im Rhein-Erft-Kreis für Menschen mit Behinderung aktiv. Mit einem Team von rund 700 Mitarbeitenden setzen wir uns, ganz an christlichen Werten orientiert, dafür ein, die Teilhabe von Menschen mit chronischen psychischen Erkrankungen, Abhängigkeitserkrankungen oder geistiger Behinderung am gesellschaftlichen Leben zu sichern und zu stärken. Wir begleiten 1.000 Klienten in ihrem Zuhause und unseren Wohneinrichtungen. Zahlreiche ambulante Dienstleistungen ergänzen das Angebot für Menschen mit Behinderung.

Unser Team

Unsere Kompetenz für Sie

Wilfried Gaul-Canjé

Geschäftsführer

Heike Schellhaas

Operative Gesamtleiterin

Barbara Seehase

Referentin der Geschäftsführung

Eva Schäfer

Assistentin der Geschäftsführung

Sie fragen - wir helfen

Geschäftsführung

Wilfried Gaul-Canjé, Geschäftsführer

Behindertenhilfe

02131 529 19992

e.schaefer@ak-neuss.de

Heike Schellhaas, Operative Gesamtleiterin

Behindertenhilfe

02131 529 19992

e.schaefer@ak-neuss.de

Immer auf dem aktuellsten Stand

Aktuelles & Neuigkeiten

Blutdruck messen und Pflege im Augustinushaus

Leben und arbeiten im Pflegeheim in Zeiten von Corona

Die Bundesregierung beschließt immer weitreichendere Maßnahmen, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Bereits jetzt sind die Auswirkungen der Krise überall spürbar - auch im Seniorenheim Haus St. Martinus im nordrhein-westfälischen Grevenbroich. Wie in fast allen Einrichtungen bundesweit sind die Besuchszeiten auch hier rigoros eingeschränkt worden.

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Einige Herren und zwei Damen auf einer Fläche vor einer Präsentation, welche an die Wand geworfen wird.

Wunsch oder Wirklichkeit? Wie es um die medizinische Versorgung von Erwachsenen mit Behinderung steht – Fachtagung in Neuss

(20.01.2020) Bei Zahnschmerzen steht ein Zahnarzt bereit, bei Knieproblemen hilft der Orthopäde weiter, bei Sehschwierigkeiten der Augenarzt: spezifische Probleme, spezialisierte medizinische Behandlung. Anders sieht das für Menschen mit schweren geistigen oder mehrfachen Behinderungen aus. Für sie gab es lange schlichtweg keine adäquate medizinische Versorgung. Die MZEB - Medizinischen Zentren für erwachsene Menschen mit Behinderung - sollten das ändern. Fünf Jahre nach Gesetzesbeschluss warf die Fachtagung "Wunsch und Wirklichkeit" am 18. Januar mit namhaften Referenten einen Blick auf den Status Quo, Probleme und Hürden.

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Gesprächsrunde mit zwei Frauen und einem Mann.

Fortsetzung der erfolgreichen Psychiatriegespräche im neuen Jahr

(08.01.2020) Sie mauserten sich in 2019 zu einer äußerst vielversprechenden Veranstaltung: die Psychiatriegespräche, die das Alexius/Josef Krankenhaus zusammen mit der Behindertenhilfe der St. Augustinus Gruppe initiiert hat. Unter der Überschrift „Trialog“ treffen sich einmal im Monat Betroffene, Angehörige und beruflich Tätige, um sich über ihre eigenen Erfahrungen mit einer psychischen Erkrankung auszutauschen. Gestartet ist das neue Format im September, und der Zuspruch ist enorm: Allein bei den Psychiatriegesprächen im November beteiligten sich rund 45 Besucherinnen und Besucher – das hat die Erwartungen weit übertroffen. „Wir kennen ähnliche Veranstaltungen aus Aachen oder Köln, die rege besucht werden. Dass wir auch in Neuss so viele Leute mit den Trialogen ansprechen, freut uns sehr“, sagt Thomas Ploetz, der das Projekt seitens der Klinik mit aufgesetzt hat.

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